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Behandlung der tumorinduzierten Hyperkalzämie im Nierenversagen - ein Fallbeispiel

S. Schulte, K. Wilhelm, A. Glasmacher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 07 · S. 694-697

Dokument
1071617
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Schulte, K. Wilhelm, A. Glasmacher
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
694-697
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINFüHRUNG: Im Verlauf einer Tumorerkrankung kann es zu einer tumorinduzierten Hyperkalzämie kommen. Die Klinik der Hyperkalzämie ist vielfältig und wird daher häufig nicht erkannt oder falsch behandelt. Dargestellt wird der Fall einer Patientin mit Nierenversagen bei unbehandelter tumorbedingter Hyperkalzämie. FALLBESCHREIBUNG: Bei einer 46-jährigen Patientin wurde im Dezember 2002 die Erstdiagnose eines Stromasarkoms des Uterus (Stadium T2b, N1, M1, G3) gestellt. Nach Hysterektomie, Adnektomie bds. und Entfernung des Omentums wurde die Patientin im Nierenversagen mit Kreatinin-Anstieg und Oligu…

Schlagworte

Uterussarkom Knochenmetastasen Hyperkalzämie Osteoplastie Ibandronat Uterus sarcoma bone metastasis hypercalcaemia osteoplasty ibandronate Chemotherapie Geburtshilfe und Frauenheilkunde