CareLit Fachartikel

Phase-II-Studie zur kombinierten Exemestan- und Goserelin-Adjuvanz-Therapie mit und ohne Tibolon bei prämenopausalen Frauen mit rezeptorpositivem und nodal-negativem Mammakarzinom…

K. Pollow, M. Schaffrath, H. Kölbl, A. Lebrecht, W. Schönegg, G. Hoffmann, D. Elling, U. Köhler, K. Winzer, R. Kreienberg, A. du Bois · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 06 · S. 612-619

Dokument
1071619
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Pollow, M. Schaffrath, H. Kölbl, A. Lebrecht, W. Schönegg, G. Hoffmann, D. Elling, U. Köhler, K. Winzer, R. Kreienberg, A. du Bois
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
612-619
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Goserelin unterdrückt über den Umweg der Blockierung der hypophysären Gonadotropin-Synthese die ovarielle Steroidproduktion, ist aber nicht in der Lage, die periphere Steroidproduktion zu inhibieren. Der Aromatase-Inaktivator Exemestan führt dagegen sowohl peripher als auch in den gonadalen Synthesestätten zu einem optimalen Abfall der Estrogen-Spiegel. Somit müsste die Kombination von Goserelin und Exemestan in der adjuvanten Therapie des primären Mammakarzinoms bei prämenopausalen Patientinnen zur Optimierung des Therapieergebnisses führen. Die zu erwartende klimakterische Sympto…

Schlagworte

Mammakarzinom Aromatase Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde