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Peronäusläsion, hervorgerufen durch ein rezidivierendes Ganglion des proximalen Tibiofibulargelenkes - Eine Falldarstellung und Literaturübersicht

S. Rein, S. Weindel, H.-E. Schaller, M. Mittelbronn, G. Schmidt · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 267-275

Dokument
1071621
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
S. Rein, S. Weindel, H.-E. Schaller, M. Mittelbronn, G. Schmidt
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
267-275
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG/ZIEL: Verschiedene Ursachen für eine Kompression des Nervus peronaeus communis sind beschrieben worden. Der Nervus peronaeus ist der Nerv, der am häufigsten von intraneuralen Ganglien betroffen ist, welche durch neurologische Defizite, durch schwierige Diagnostik sowie häufig unvollständige operative Eradikation und dadurch bedingte Rezidive den Behandlungsverlauf erschweren. MATERIAL UND METHODEN: Es wird die Epikrise eines 60-jährigen Patienten mit einem Ganglion des proximalen Tibiofibulargelenkes (PTFG), welches durch Kompression eine Läsion des Nervus peronaeus communis bewirkt…

Schlagworte

Peronäusläsion proximales tibiofibulares Gelenkganglion Differenzialdiagnosen Rezidiv Behandlung Peroneal nerve palsy proximal tibiofibular joint ganglion differential diagnosis recurrence treatment Diagnostik Betrug Denken Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie