CareLit Fachartikel

Keine Gewährung einer Behandlungspflege von bis zu 24 Stunden täglich im einstweiligen Rechtsschutzverfahren

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2008 · Heft 11 · S. 552 bis 558

Dokument
107163
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 12
Seiten
552 bis 558
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Das Landessozialgericht hatte somit im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzverfahrens nur die Rechtsfrage zu entscheiden, ob der Antragsteller auch dann einen einstweiligen Rechtsschutz genießt, wenn seine Grundrechte nicht betroffen sind bzw. die begehrte Sachleistung (nicht ein möglicher Kotenerstattungsanspruch!) für Zeiträume, die in der Vergangenheit liegen, geltend gemacht wird.

Schlagworte

SPEZIELLE PFLEGE KOSTEN ENTSCHEIDUNG PFLEGEPERSONAL PFLEGEVERSICHERUNG RECHTSPRECHUNG ES ZEIT BERLIN LEISTUNG LEBEN BEURTEILUNG GESUNDHEIT SCHREIBEN VERSICHERUNG HÖHE