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Der M. sternocleidomastoideus – Anatomische Varianten und Rolle bei zervikalen Dystonien

G Reichel, A Stenner, A Jahn · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 03

Dokument
1071638
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G Reichel, A Stenner, A Jahn
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-30 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Der M. sternocleidomastoideus (SCM) ist der bei zervikalen Dystonien am häufigsten beteiligte Halsmuskel. Die Funktion des SCM wird in neurologischen und anatomischen Lehrbüchern unterschiedlich dargestellt. Eine beiderseitige Einbeziehung des SCM in eine Dystonie soll nach neurologischer Auffassung zu einem Anterocollis, nach anatomischer Lehrmeinung zu einem Retrocollis führen. Außerdem wird in der anatomischen, nicht aber in der neurologischen Literatur über zahlreiche Varianten des SCM berichtet. Methoden: Bei 50 Patienten mit der Verdachtsdiagnose „zervikale Dystonie“ wurden u.a. folgende Unter…

Schlagworte

Sternum Aktuelle Neurologie