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Die Triple-Stimulationstechnik

K. M. Rösler, M. R. Magistris · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 02 · S. 60-67

Dokument
1071650
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
K. M. Rösler, M. R. Magistris
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
60-67
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Triple-Stimulationstechnik (TST) ist eine neurophysiologische Kollisionsmethode, welche die durch einen transkraniellen Magnetstimulus ausgelösten spinalen Motoneuronentladungen synchronisiert. Durch diese Synchronisierung werden Phasenkanzellationsphänomene eliminiert, welche die Amplitude der Reizantwort sonst in unvorhersehbarer und variierender Weise reduzieren würden. Zusätzlich eliminiert die TST auch Einflüsse multipler spinaler Motoneuronentladungen nach transkranieller Magnetstimulation. Die TST vermag es, die Anzahl leitender zentraler Motoneurone zu einem Zielmuskel in Prozentwerte…

Schlagworte

Transcranial magnetic stimulation triple stimulation technique collision technique amyotrophic lateral sclerosis multiple sclerosis Welche Transkraniellen Motoneuronentladungen Eliminiert Magnetstimulation Zentraler Triple-Stimulationstechnik Zusammenfassung Neurophysiologische Kollisionsmethode Einen