Psychotherapie mit Angehörigen
Thomas Bock · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2005 · Heft 03 · S. 283-288
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit diesem Beitrag möchte ich mich damit auseinander setzen, wie sich der Umgang der Psychiatrie mit den Angehörigen entwickelt hat und mit welchem Bild von psychischer Erkrankung und Psychiatrie sie umworben werden. Dabei möchte ich werben für eine wissenschaftlich fundierte Sicht, die nicht dem Hang zur (somatischen) Vereinfachung erliegt und Psychotherapie als integrierten Bestandteil der Behandlung ansieht und Angehörige dabei ebenso selbstverständlich einbezieht. Für die affektiven und kognitiven/schizophrenen Psychosen will ich meine Überlegungen konkretisieren: Warum ist es z. B. gerade be…