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Residuale Hypersomnie bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) unter suffizienter nCPAP Therapie – Einsatz von R-Modafinil

J Heitmann, W Cassel, T Penzel, HF Becker · Pneumologie · 2005 · Heft 04

Dokument
1071677
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
J Heitmann, W Cassel, T Penzel, HF Becker
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-12 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Eine verbleibende Hypersomnie bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) trotz suffizienter nCPAP Therapie ist jedem schlafmedizinisch Tätigen bekannt. Oft liegen zusätzlich andere Schlafstörungen (z.B. PLMS, Insomnie, Schlafmangelsyndrom etc.) vor, so dass sich ein entsprechender therapeutischer Ansatz ergibt. Gelegentlich kann jedoch keine weitere Dyssomnie gefunden werden. In diesen Fällen ist eine symptomatische Therapie der residualen Hypersomnie angezeigt. Der Wirkstoff Modafinil (Vigil®) ist in Deutschland zur Behandlung der Narkolepsie zugelassen. R-Modafinil ist das R-Enantiomer von Mo…

Schlagworte

Deutschland Pneumologie