CareLit Fachartikel

Pseudostenosen und Abbildungsartefakte bei der 3D-Rotations-DSA zerebraler Gefäße

L Bode-Schnurbus, N Gries, L Heuser, M König · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
1071705
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
L Bode-Schnurbus, N Gries, L Heuser, M König
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Klinische 3D-Rotationsangiographien weisen häufig Bildfehler in der Darstellung zerebraler Gefäße auf. Vergleich der Abbildungsqualität von 3D-rekonstruierten Rotationsangiographien und primärer Rotations-DSA hinsichtlich der Wiedergabe kleiner Strukturen im Gefäßmodell. Methode: Silikonschläuche variabler Lumenweite (1–3mm) wurden in einem menschlichen Schädelpräparat dynamisch während einer Rotations-DSA mit Kontrastmittel perfundiert. Angiographiesystem: AXIOM Artis MP (150°-Rotationswinkel). 3D-Rekonstruktion: InSpace 3D-Software (Siemens). Die simulierten Gefäße wurden unsubtrahiert, subtrahiert, pri…

Schlagworte

3D Rotationsangiographie DSA Pseudostenosen Beobachtung Artefakte RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…