CareLit Fachartikel

Ist die sonographische Frakturdiagnostik bei Kindern eine unnötige Quälerei?

JD Moritz, LD Berthold, S Sönksen, G Alzen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
1071772
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
JD Moritz, LD Berthold, S Sönksen, G Alzen
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Eine gezielte Röntgendiagnostik bei kleinen Kindern mit Trauma ist oft schwierig, da weder die Klinik eindeutig noch die Lokalisation der Verletzung genau zu bestimmen ist. Ziel der Studie war es, die Identifikation von Frakturen mit Ultraschall und mit Röntgen zu vergleichen. Darüber hinaus wurde überprüft, in wie weit Ultraschall eine gezieltere Röntgendiagnostik ermöglicht und dazu beiträgt, unnötige Röntgenaufnahmen zu vermeiden. Methode: 653 Patienten im Alter von 1 Woche bis zu 17 Jahren (Mittelwert 4,4 Jahre, Median 2,7 Jahre) wurden sowohl mit Ultraschall als auch mit Röntgen untersucht, um einen…

Schlagworte

Ultraschall bei Kindern Röntgen bei Kindern Frakturen Trauma Ultraschall Röntgen Klinik Gezielte Identifikation Kindern Röntgendiagnostik Eindeutig Studie Röntgenaufnahmen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…