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HBeAg-positive und HBeAg-negative Patienten unterschiedlich therapieren - Aktuelle Behandlungsempfehlungen bei chronischer Hepatitis B

A. Erhardt, T. Heintges, D. Häussinger · Der Klinikarzt · 2005 · Heft 05 · S. 128-133

Dokument
1071860
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
A. Erhardt, T. Heintges, D. Häussinger
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 34
Seiten
128-133
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Weltweit sind schätzungsweise 350 Millionen Menschen mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) infiziert. Patienten mit chronischer Hepatitis B haben ein erhöhtes Risiko, eine Leberzirrhose, eine Leberdekompensation oder ein hepatozelluläres Karzinom zu entwickeln. Eine Therapieindikation besteht bei entzündlicher und replikativer Aktivität. Primäres Ziel ist dabei die dauerhafte, ausreichende Virussuppression. Damit ist in der Regel eine Normalisierung der Transaminasen sowie eine histologische oder klinische Verbesserung zu erreichen. Bei der HBeAg-positiven Hepatitis empfehlen die meisten Leitlinien Int…

Schlagworte

hepatitis B interferon nucleos(t)ides therapy Hepatitis Der Klinikarzt