CareLit Fachartikel

Kenntnisstand betroffener Frauen zu Entstehung und Erblichkeit von Brustkrebs und ihre Einstellung zur BRCA-Diagnostik

S Volkmann, E Gödde, K Wassmann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05

Dokument
1071871
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
S Volkmann, E Gödde, K Wassmann
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-25 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Jährlich erkranken in Deutschland ca. 48.000 Frauen an Brustkrebs. In etwa 5 bis 10% findet sich eine familiäre Häufung, so dass rund 2.400–4.800 Erkrankungen auf eine genetische Veranlagung zurückgeführt werden können. In etwa der Hälfte dieser Fälle kann eine Mutation in einem der beiden Brustkrebsgene BRCA1 oder BRCA2 nachgewiesen werden. Durch die BRCA-Diagnostik ist es möglich, auch bei der gesunden, aber familiär belasteten Frau festzustellen, ob eine Mutation eines der beiden Brustkrebsgene vorliegt. Diese prädiktive genetische Diagnostik sollte ausschließlich nach ausführlicher humangenetischer Beratung…

Schlagworte

Diagnostik Deutschland Beratung Angst Krebs Zentralblatt für Gynäkologie