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Genetische Risikofaktoren für schizophrene Erkrankungen

H. Fabisch, P. M. Kroisel, Karin Fabisch · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft S 1 · S. 44-50

Dokument
1071886
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. Fabisch, P. M. Kroisel, Karin Fabisch
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
44-50
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hohe pathogenetische Relevanz hereditärer Faktoren bei Schizophrenien steht aufgrund der Ergebnisse epidemiologischer Untersuchungen außer Zweifel. Bei komplexem Vererbungsmodus bilden in der Regel mehrere Gene mit jeweils schwachem bis moderatem Effekt gemeinsam eine individuell durchaus unterschiedliche genetische Basis zur Vulnerabilität für Schizophrenie. Weitere organische sowie psychosoziale Faktoren spielen zusätzlich eine individuell unterschiedliche, u. U. bedeutende Rolle in der Krankheitsentstehung, so dass ätiopathogenetisch ein oligo-/polygenes multifaktorielles Modell angenommen…

Schlagworte

Schizophrenie Chromosomen Allele Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie