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Die near-total Splenektomie: Eine neue chirurgische Therapie der hereditären Sphärozytose

G. A. Stöhr, J. Luecken, K. Heidemann, J. N. Sobh, B. Lange, S. W. Eber · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 05 · S. 303-307

Dokument
1071950
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
G. A. Stöhr, J. Luecken, K. Heidemann, J. N. Sobh, B. Lange, S. W. Eber
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
303-307
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die chirurgische Standardtherapie der hereditären Sphärozytose ist die komplette Splenektomie. Die Asplenie führt aber zu einem lebenslang bestehenden Immundefizit. Bisher praktizierte Milzteilentfernungen, bei denen 10-40 % einer vergrößerten Milz erhalten wurden, induzierten oft ein überproportionales Wachstum des Milzrestes, Rezidivhämolysen und Folgeoperationen. Unsere Hypothese war, ob ein wesentlich kleinerer Milzrest überhaupt überleben und Rezidive effektiv verhindern kann. Dazu entwickelten wir das standardisierte Operationsverfahren der near-total Splenektomie, bei dem ein Milzrest von…

Schlagworte

Splenektomie hereditäre Sphärozytose Hypersplenismus Hämolyse OPSI-Syndrom splenectomy hereditary spherocytosis hypersplenism hemolysis Asplenie Operationsverfahren Viszeralchirurgie