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Antibiotikaprophylaxe bei Sectio Caesarea - Piperacillin 4 g versus Piperacillin/Tazobactam 4,5 g

K. J. Wagner, U. Bier, R. Callies, P. A. Regidor, A. E. Schindler · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 03 · S. 149-152

Dokument
1071957
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
K. J. Wagner, U. Bier, R. Callies, P. A. Regidor, A. E. Schindler
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 128
Seiten
149-152
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die perioperative Antibiotikaprophylaxe ist ein Standardverfahren in der modernen operativen Medizin. Es liegen im Zusammenhang mit der Kaiserschnittentbindung zahlreiche Publikationen vor, in denen die Antibiose nach Wirksamkeit und Verträglichkeit beurteilt wird. Mit Piperacillin/Tazobactam steht ein Breitbandantibiotikum in Kombination mit einem Betalaktamase-Hemmer zur Verfügung, von dem man eine höhere Wirksamkeit gegen typische Keime der systemischen und lokalen geburtshilflichen Infektionen erwartet. METHODE: Wir untersuchten bei 300 Patientinnen, bei denen ein Kaiserschnitt du…

Schlagworte

Sectio Caesarea Antibiotikaprophylaxe Wundheilungsstörung CRP Cesarean section antibiotic prophylaxis wound healing disturbances Antibiose Betrug Kaiserschnitt Infektion Zentralblatt für Gynäkologie