Nichtmedikamentöse Prophylaxe des Schlaganfalls
D. Sander, H. Poppert, K. Sander · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 07 · S. 403-411
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Obwohl in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte in der Akutbehandlung des Schlaganfalls zu verzeichnen sind (Thrombolyse, Behandlung auf der Stroke-Unit, optimierte Frührehabilitation), stellt der Schlaganfall nach wie vor die häufigste zu dauerhafter Behinderung führende Erkrankung dar. Von daher kommt einer Primärprävention und einer effektiven - an die Ätiopathogenese des Schlaganfalls angepassten - Sekundärprävention eine wesentliche Bedeutung zu. Neben medikamentösen Behandlungsoptionen (Antihypertensiva, Thrombozytenfunktionshemmer, Antikoagulation bei kardialer Emboliequelle, Statine…