Privates Nabelschnurblutbanking reduziert nicht die Probenanzahl für wissenschaftliche Stammzellforschung
V. R. Jacobs, M. Niemeyer, N. Gottschalk, K. T. Schneider, M. Kiechle · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 06 · S. 223-227
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Die private Einlagerung von Nabelschnurblut (NSB) nach einer Geburt hat in den letzten zehn Jahren zugenommen. Für die adulte/somatische Stammzellforschung ist Nabelschnurblut eine essentielle Quelle für Stammzellen und Forscher stellen die Frage, ob die Anzahl der wissenschaftlichen NSB-Spenden durch die private Einlagerung reduziert werden könnte. METHODE: Umfrage unter sieben privaten Nabelschnurblutbanken in Deutschland und Analyse und Vergleich der für wissenschaftliche Zwecke gespendeten Probenzahl des STEMMAT-Projektes mit den durchgeführten privaten Nabelschnurbluteinlagerunge…