CareLit Fachartikel

Gerinnungsdiagnostik I – was ist sinnvoll: D-Dimere in der Akutdiagnostik?

C.M Kosinski, E Stolz, A Thron, T Wessels, C Roettger · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1072123
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C.M Kosinski, E Stolz, A Thron, T Wessels, C Roettger
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

CHVSTs sind eine wichtige jedoch seltene Differentialdiagnose bei Kopfschmerzpatienten. Zum definitiven Ausschluss sind häufig aufwendige bildgebende neuroradiologische Untersuchungen notwendig. Bei tiefen Beinvenenthrombose hat sich in einer ähnlichen diagnostischen Konstellation die Bestimmung von D-Dimeren zur Ausschlussdiagnostik bewährt. In einer eigenen prospektiven Multicenterstudie (1) wurde an 343 Patienten, die unter dem Verdacht einer CHVST untersucht wurden, die D-Dimere bestimmt. Es zeigte sich eine Sensitivität der D-Dimere von 97,1% und ein negativ prädiktiver Wert von 99.6%. Die Bestimmung der D-…

Schlagworte

Differentialdiagnose Aktuelle Neurologie