CareLit Fachartikel

Aus der internationalen Fachliteratur: Screening auf MRSAf kurz nach Exposition zu einem MRSA-Träger, kann zu falsch-negativen Ergebnissen führen

Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2008 · Heft 12 · S. 210 bis 211

Dokument
107215
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
210 bis 211
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Ein Screening auf MRSA ist bei Patienten und Personal empfohlen, die ungeschützt zu einem MRSA-Träger Kontakt hatten (MRSA-Exposition). Es ist anzunehmen, dass dem Prozess einer MRSA-Übertragung eine Inkubationszeit vorausgeht, in der die Abstriche falsch negativ sein könnten. Um diese Annahme zu prüfen, führte das Universitätsspital Bern eine Doppel-Screening Methode ein. Bei dieser Methode wurde ca. 4 Tage nach dem ersten, negativen Screeningresultat ein zweites Mal auf MRSA untersucht.

Schlagworte

MRSA SCREENING ERREGER EINWILLIGUNG KOSTEN MITARBEITER PATIENTEN RECHTSPRECHUNG GESUNDHEIT EPIDEMIOLOGIE HAUT RISIKO HAARENTFERNUNG INFEKTION TELEFON PERSONEN