Therapiekontrolle nach Radiofrequenzablation des hepatozellulären Karzinoms mittels low-MI Kontrastmittelsonographie
C Vogt, M Wettstein, A von Herbay, M Cohnen, D Häussinger · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Radiofrequenzablation (RFA) als lokal-ablatives Verfahren wird beim hepatozellulären Karzinom (HCC) bei Kontraindikationen für ein resezierendes Verfahren sowohl in palliativer, als auch in kurativer Indikation angewandt. Die Evaluation der Ausdehnung der therapeutisch induzierten Gewebsnekrose nach RFA und die Verlaufsbeurteilung von HCC Läsionen nach RFA ist zur Beurteilung des Behandlungserfolges und zur sensitiven Detektion eines Rezidives erforderlich. Erst durch Einführung der Kontrastmittelsonographie (CEUS) mit low-MI Imaging sind mittels Ultraschall verlässliche Aussagen über die normal…