Dreidimensionale Fetalechokardiographie zur Darstellung und Ausmessung von Ventrikelseptumdefekten
M Meyer-Wittkopf, L Raio, D Surbek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: In der vorliegenden Arbeit wurden drei- (3-D) und zweidimensionale (2-D) Fetalechokardiographie bei der Darstellung von fetalen Ventrikelseptumdefekten miteinander verglichen. Methodik: 23 überwiesene Schwangere mit Einlingsgravidität und fetalem Herzvitium die sich zwischen der 19–35 Schwangerschaftswoche zur fetalen Echokardiographie vorstellten, wurden mittels zwei- und dreidimensionaler B-Bild Ultraschalltechnik untersucht. Ergebnisse: Bei 22 Feten konnten herzfrequenzsynchrone dreidimensionale Datensätze aufgenommen werden. 3D-Perspektiven der defekten Ventrikelseptumanteile in den Abbildungs…