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MRT des Hüftgelenks

Christian Czerny, Iris-Melanie Nöbauer-Huhmann,, Herwig Imhof · Radiologie up2date · 2005 · Heft 04 · S. 337-354

Dokument
1072264
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
Christian Czerny, Iris-Melanie Nöbauer-Huhmann,, Herwig Imhof
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 5
Seiten
337-354
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Hüfte kommt in der Diagnostik bei vielen klinischen Zustandsbildern zum Einsatz. Dies geschieht einerseits mit der konventionellen MRT (ohne Kontrastierung des Gelenkraums) und anderseits mit der MR-Arthrographie. Mit der konventionellen MRT werden Hüftkopfödem und Osteonekrose, differenzialdiagnostisch die aktivierte Arthrose sowie entzündliche und blastomatöse Veränderungen untersucht. Die MR-Arthrographie, welche erst seit kürzerer Zeit zur Verfügung steht, ist zur Abklärung von Läsionen des Labrum acetabulare, Knorpelschädigungen und freien Gelenkkörper…

Schlagworte

Magnetic resonance imaging · MR-arthrography · hip joint bone marrow edema · osteonecrosis · labral lesion Arthrographie Diagnostik Arthrose Radiologie up2date