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Überempfindlichkeit auf Jod: Rien ne va plus?

A. J. Bircher · Aktuelle Dermatologie · 2006 · Heft 01/02 · S. 44-49

Dokument
1072269
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
A. J. Bircher
Ausgabe
Heft 01/02 / 2006
Jahrgang 32
Seiten
44-49
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Jodallergie wird im Alltag häufig vermutet, ist aber relativ selten. Insbesondere auf Jodderivate zurück zu führende Überempfindlichkeitsreaktionen sind heutzutage rar geworden. Das anorganische Jodid (I-) ist weniger reaktiv, das molekulare Jod (I2) ist stark reaktiv, wärend das Jod in Kontrastmitteln inert ist, solange es kovalent gebunden bleibt. Öfters werden pseudoallergische Reaktionen auf jodhaltige Röntgenkontrastmittel beobachtet, die aber nicht durch das Jod ausgelöst werden, sondern von der Osmolalität des Kontrastmittels abhängen. Als pathophysiologischer Mechanismus werden hier…

Schlagworte

Arzneimittel Dermatitis herpetiformis Duhring Dermatitis Herpetiformis Dermatitis Antigene Akne Aktuelle Dermatologie