Multifokale vitelliforme Makuladystrophie
F Weinand · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kasuistik: Im Juli 2004 stellte sich ein damals 34-jähriger Mann mit Kopfschmerzen, Leseschwierigkeiten und Problemen beim Dämmerungssehen vor. Beidseits fand sich ein bestkorrigierter Visus von 0,63 bei normalen vorderen Augenabschnitten. Am Augenhintergrund zeigten sich R/L multifokale plaqueartige gelbliche subretinale Ablagerungen. Wegen einer ausgeprägten langjährigen Drogenanamnese wurde zunächst auswärts von einer toxischen Makulopathie ausgegangen. Wir stellten die Verdachtsdiagnose: Multifokale vitelliforme Makuladystrophie (M. Best). Das typische Fluoreszenzangiogramm und der pathologische Arden-Quotie…