Monitoring der fetalen cardialen Reizleitung mittels fetaler Magnetokardiographie bei mütterlichem Systemischen Lupus erythematodes
U Schneider, M Liehr, S Jäkel, J Haueisen, E Schleussner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neben dem allgemein erhöhten Schnwangerschaftsrisiko bei Systemischem Lupus erythematodes (SLE) stellen mütterliche Ro-Antikörper (Ro-Ak) einen Risikofaktor für die Ausbildung irreversibler cardialer Reizleitungsstörungen des Feten dar. Die fetale Magnetokardiographie (fMKG) nutzt das biomagnetische Signal des fetalen Herzens und lässt eine präzise Analyse elektrophysiologischer Vorgänge zu. Wir berichten über eine 30 jährigen Gravida I mit SLE und Sjögren-Syndrom und hohen Ro-Ak. Begleitend zur engmaschigen ambulanten Betreuung der immunsupprimierten Patientin führten wir von der 25. SSW an ein cardiales Monito…