CareLit Fachartikel

COBRA – Substitution in der Routineversorgung: HIV-HCV-Koinfektionsraten

SM Apelt, B Bernert, J Siegert, HU Wittchen · Suchttherapie · 2005 · Heft 12

Dokument
1072388
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
SM Apelt, B Bernert, J Siegert, HU Wittchen
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-12-14 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Hintergrund: In der Behandlung von HIV-Patienten spielt die Hepatitis-C-Koinfektion eine immer größere Rolle. In Deutschland sind schätzungsweise 15% der 45.000 HIV-Infizierten gleichzeitig mit HCV koinfiziert. Bei Drogenabhängigen liegt die Koinfektionsrate sogar bei bis zu 90%. Der klinische Verlauf einer Hepatitis-C bei HIV-Patienten wird durch die HIV-assoziierte fortschreitende Immunsuppression beschleunigt. Die Betroffenen haben ein deutlich höheres Risiko für die Entwicklung einer Leberzirrhose, einer dekompensierten Lebererkrankung bzw. eines hepatozellulären Karzinoms. Zum Beispiel liegt die Rate der Le…

Schlagworte

Hepatitis Buprenorphin Deutschland Ärzte Suchttherapie