Die Vakuumtherapie als temporäre Deckung an der „Problemzone Hand”
H. Seyhan, J. Kopp, E. Polykandriotis, R. E. Horch · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft S 1 · S. 33-35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Die Vakuumtherapie bei Defekten an der Hand ist aufgrund der Interdigitalfalten und der kleinen Fläche problematisch. Als temporäre Deckung bei zweizeitigen Vorgehen, z. B. nach Exzisionen von tumorverdächtigen Hautveränderungen an der Hand, bzw. an den Fingern, ergibt der Einsatz der Vakuumtherapie nicht nur eine sterile, temporäre Abdeckung der Wunde, sondern fördert neben der Wundkonditionierung und Reduktion der Wundfläche auch die Lymph- und Ödemreduktion. METHODIK UND ERGEBNISSE: Bei einer 75-jährigen Patientin mit einer malignomverdächtigen Hautveränderung am rechten Ringfinger…