CareLit Fachartikel

V.A.C.®-Therapie als Hygienemaßnahme: eine stationär und ambulant einsetzbare Maßnahme zum Schutz der Wund- und Patientenumgebung bei (multi)-resistenter Keimbesiedelung

W. Wetzel-Roth · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft S 1 · S. 180-181

Dokument
1072418
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
W. Wetzel-Roth
Ausgabe
Heft S 1 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
180-181
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vakuumversiegelungstherapie von Wunden in der Version der V.A.C.®-Therapie ist eine geeignete Maßnahme, um mit (z. B. multiresistenten) Problemkeimen besiedelte Wunden mit einem Verband so zu versorgen, dass eine mögliche Keimverschleppung aus der Wunde in die Umgebung des Patienten erschwert, bzw. nahezu unmöglich gemacht wird. Angesichts steigender Fälle von nicht im Krankenhaus erworbener MRSA-erkrankter Patienten und der gesetzlich normierten Verpflichtung zur aktiven Verhütung der Verschleppung von Keimen, wird die Frage danach, wie man keimbesiedelte Wunden abschirmen, bzw. isolieren ka…

Schlagworte

Krankenhaus Zentralblatt für Chirurgie