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Bedeutung der Identifikation von hereditären Tumorerkrankungen in der onkologischen Routinediagnostik

G Weißflog, D Wand, R Schwarz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft 01/02 · S. 26-28

Dokument
1072445
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G Weißflog, D Wand, R Schwarz
Ausgabe
Heft 01/02 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
26-28
Erschienen: 2006-01-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Etwa 5 bis 10 % aller Tumorerkrankungen sind genetisch bedingt. Für mehr als 20 dieser Tumorerkrankungen sind ursächliche Genmutationen bekannt. Hierdurch besteht die Möglichkeit einer entsprechenden molekulargenetischen Untersuchung. Für die genetische Beratung und Diagnostik, die den genetischen Hintergrund einer Tumorerkrankung abklären kann, ist eine interdisziplinäre Kooperation von Primärversorgern und Fachärzten für Humangenetik notwendig. Die Ergebnisse unserer empirischen Studie zur Praxis der Risikoermittlung bei genetischen Tumorerkrankungen legen den Schluss nahe, dass die in der Akut…

Schlagworte

Beratung Diagnostik Ärzte DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift