Zur Häufigkeit der exzessiven Verdickung der epithelialen Basalmembran beim Keratokonus
J M Rohrbach, P Szurman, M El-Wardani, M Grüb · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 11 · S. 889-893
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Keratokonus ist trotz einer Vielzahl von morphologischen und biochemischen Befunden ätiologisch weiterhin ungeklärt. Während die primären Störungen bei diesem Krankheitsbild überwiegend im vorderen Stroma gesucht und gesehen werden, spielt für einige Autoren das Epithel eine große, wenn nicht gar die entscheidende pathogenetische Rolle. Damit rückt auch die epitheliale Basalmembran in das Interesse der Keratokonus-Forschung. MATERIAL UND METHODE: In die Studie eingeschlossen wurden 55 Patienten, bei denen eine perforierende Keratoplastik wegen eines Keratokonus durchgeführt worde…