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Arzt-Patientenbeziehung und medizinische Vorstellungen von Patienten im 18. und 19. Jahrhundert

C. Gehrke · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2001 · Heft 06 · S. 238-245

Dokument
1072666
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
C. Gehrke
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 45
Seiten
238-245
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ausgehend von Patienten briefen an Hahnemann von 1832 wird die Arzt-Patientenbeziehung im 18. und 19. Jahrhundert beschrieben. Das Verhšltnis war durch eine Abhšngigkeit gegenüber den gesellschaftlichen Eliten gekennzeichnet, die sich eine Behandlung leisten konnten und den Arzt eher als Berater ansahen. Diese Abhšngigkeit gegenüber der zahlenden Klientel beeinflusste die Behandler und medizinischen Konzepte der Zeit, insbesondere auch die von Hahnemann. Vorherrschende Vorstellungen bei den Patienten waren die Sšftelehre und das Konzept der Nervenkrankheiten. Es lassen sich Parallelen zu Hahneman…

Schlagworte

Patientenbriefe an Hahnemann medizinische Konzepte im 18. und 19. Jahrhundert šrztliche Abhšngigkeit Einfluss von Patienten auf die Entwicklung der Homöopathie. Letters to Hahnemann medical concepts in the 18th and 19th Century practioners dependence on patients influence of patients in process of innovation in homeopathy Zeitschrift für Klassische Homöopathie