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D-Dimer-Bestimmung vor Lungenembolie-Diagnostik mit der MRT: prädiktiver Wert bei kardiologischen Patienten

A Kluge, K Madlener, G Bachmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
1072774
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A Kluge, K Madlener, G Bachmann
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Bestimmung der D-Dimer-Werte wird wegen hoher Sensitivität und geringer Spezifität als Ausschlussverfahren bei Verdacht auf Lungenembolie eingesetzt. Hohe D-Dimer-Werte initiieren dennoch bei klinischen Zweifelsfällen oft weitere Diagnnostik. Wir überprüften den prädiktiven Wert verschiedener D-Dimer-Konzentrationen bei stationären prä- und postoperativen kardiologischen Patienten. Methode: An 138 kardiologischen und kardiochirurgischen Patienten mit Verdacht auf Lungenembolie wurde eine kombinierte MRT (MRA, MR perfusion und MR-Phlebographie) durchgeführt und D-Dimer Werte bestimmt (normal bei jungen…

Schlagworte

Lungenembolie MR-Angiographie D-Dimer RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…