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„Weiche” und „harte” Endpunkte am Beispiel der Hypertonie

R Düsing · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 1 · S. S21-S26

Dokument
1072843
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R Düsing
Ausgabe
Heft S 1 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
S21-S26
Erschienen: 2006-05-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hypertonie ist ein Risikofaktor mit langer Latenz. Davon betroffene Patienten sterben unbehandelt im Mittel einige Jahre früher als die altersentsprechende Gesamtbevölkerung. Die Hypertonie-Interventionsstudien der ersten Phase belegten im Plazebovergleich den Nutzen einer antihypertensiven Therapie bezüglich harter Endpunkte von zweifelsfreier klinischer Relevanz (Mortalität, Schlaganfall, Myokardinfarkt). In einer zweiten Phase der Hypertonie-Interventionsstudien, die bis in die Gegenwart reicht, werden aktive Behandlungsstrategien miteinander verglichen. Das Problem in dieser Phase besteht dar…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift