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Ärztliche Empfehlung zur Jodidsubstitution bei 1200 Schwangeren. Benachteilung von Schwangeren mit niedrigem Bildungsstand

S Röhl, B Schücking · Das Gesundheitswesen · 2009 · Heft 01

Dokument
1072939
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
S Röhl, B Schücking
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-01-09 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Der Jodbedarf steigt ab der 10./12. SSW auf 230µg Jod pro Tag. Vor dem Hintergrund des Einflusses einer bedarfsgerechten Jodversorgung auf den Schwangerschaftsverlauf, die fetale Entwicklung sowie die mütterliche und kindliche Schilddrüsengesundheit wird Schwangeren und Stillenden die Substitution von 100 bis 150µg Jodid pro Tag empfohlen. Methoden: In der multizentrischen, BMBF-geförderten Studie wurden 1200 Wöchnerinnen in zwei Erhebungszeitpunkten hinsichtlich der Beratung zur Jodversorgung und Jodidsubstitution sowie die tatsächliche Jodzufuhr während der Schwangerschaft befragt. Ergebnisse: Von…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen