206=1648? Vollversorgungsäquivalente als Umrechnungsmöglichkeit für unterschiedliche Fallzahlen in der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV)
E Albrecht · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Für die SAPV wurden als Anhaltszahlen für Arbeitsbelastung und Stellen in der Bundesdrucksache acht Vollzeitstellen für 250 000 Einwohner genannt. Bei einer angenommenen Inanspruchnahme der SAPV von ca. 10% aller Sterbenden (etwa 1% der Bevölkerung) ergibt dies eine Fallzahl von 250 Patienten/Jahr. Der GBA hat die Leistungen der SAPV in vier Bereiche aufgeteilt: Beratung, Koordinierung, Teilversorgung, Vollversorgung. Es stellt sich die Frage, wie sich diese 250 Fälle auf die Kategorien verteilen bzw. wie die Fallzahlen der unterschiedlichen Kategorien miteinander verglichen werden können. Methode…