CareLit Fachartikel

Präeklampsie und maternales solubles Endoglin

B Schiessl, V Saur, G Hess, M Franz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1073039
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Schiessl, V Saur, G Hess, M Franz
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Das Protein Endoglin ist – zusammen mit pro-angiogenen und anti-angiogenen Faktoren–in die Pathophysiologie der Präeklampsie eingebunden. Verschiedene Arbeitsgruppen berichten von erhöhten Werten des solublen Endoglins (sEng) im maternalen Serum bei Präeklampsie. Wir untersuchten sEng bei leichter und schwerer Präeklampsie, sowie im normalen Schwangerschaftsverlauf. Patientinnen und Methode: Insgesamt wurden 18 Patientinnen mit n=5 leichter und n=13 schwerer Präeklampsie ab Diagnosestellung wöchentlich, sowie 51 Patientinnen mit normalem Schwangerschaftsverlauf 4-wöchentlich untersucht. Endoglin wur…

Schlagworte

Endoglin Präeklampsie Geburtshilfe und Frauenheilkunde