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Erhöhte Inzidenz für assoziierte Malformationen bei Geschwistern von Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser- Syndrom Patientinnen

P Oppelt, SP Renner, S Brucker, PG Oppelt, D Wallwiener, M Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1073062
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P Oppelt, SP Renner, S Brucker, PG Oppelt, D Wallwiener, M Beckmann
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung Das Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser (MRKH) Syndrom ist eine Hemmungsmissbildung des weiblichen Genitale mit einer Inzidenz von 1: 4000 weiblichen Neugeborenen. Die Ätiologie des Syndroms ist bislang ungeklärt. Begleitende Fehlbildungen sind bekannt und betreffen überwiegend das Nieren- und Skelettsystem sowie das Herzkreislaufsystem, die Muskulatur und das Nervensystem. Ziel der vorliegenden Studie ist die Erfassung genitaler und assoziierter Fehlbildungen von Geschwistern und Verwandten ersten Grades von MRKH Patientinnen Methoden Mithilfe eines standardisierten Fragebogens werden betroffene MRKH Pati…

Schlagworte

MRKH-Syndrom Ätiologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde