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Die Detektionsrate von Chlamydia trachomatis bei Kinderwunschpatientinnen wird durch multiple Probenentnahmen nicht erhöht

W Dietrich, M Rath, G Stanek, C Tempfer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1073077
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W Dietrich, M Rath, G Stanek, C Tempfer
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Persistierende Chlamydia (C.) trachomatis-Infektionen sind eine häufige Ursache weiblicher Infertilität. In einer prospektiven Kohortenstudie wurde untersucht, ob multiple Probenentnahmen die Detektionsrate von C. trachomatis-Infektionen steigern können. Methodik: In 202 infertilen Frauen wurden während einer diagnostischen Laparoskopie sowohl cervikale, urethrale, hoch-vaginale (Fornix) und Fimbrienabstriche zur C. trachomatis-Detektion mittels PCR getrennt entnommen. Weiters wurden im Blut C. trachomatis -IgG, -IgA und -cHSP60-IgG als serologische Parameter bestimmt. Die Tubendurchgängigkeit wurde…

Schlagworte

Chlamydia trachomatis Kinderwunsch multiple Probenentnahme Geburtshilfe und Frauenheilkunde