Chirurgische und pathologische Qualitätssicherung beim Rektumkarzinom - eine besondere Herausforderung mit Einfluss auf die Therapie?
T. Liersch, H. Rothe, B. M. Ghadimi, C. Langer, H. Becker · Viszeralchirurgie · 2006 · Heft 05 · S. 324-332
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Chirurg wird in der Therapie des Rektumkarzinoms als ein entscheidender Prognosefaktor angesehen. Seine Verantwortlichkeit für einen langfristigen Therapieerfolg liegt nicht nur in der Gewährleistung einer komplikationsarmen Operation (geringe Morbidität und Letalität), sondern auch im Erlernen moderner Resektionstechniken (z. B. der totalen mesorektalen Exzision, TME), im Erwerb profunder onkologischer Kenntnisse und in seiner Fähigkeit aktiv an interdisziplinären, multimodalen Konzepten (prä- und postoperative Radiochemotherapie) zur Behandlung lokal fortgeschrittener Rektumkarzinome (UICC-…