CareLit Fachartikel

Leitlinie Tauchunfall der Gesellschaft für Tauchund Überdruckmedizin e. V.

Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2008 · Heft 12 · S. 663 bis 671

Dokument
107332
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 49
Seiten
663 bis 671
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0170 - 5334
DOI

Zusammenfassung

Der Tauchunfall im Sinne dieser Leitlinie wird auch als „Dekompressions-Unfall, „Decompression llness, „Decompression Incident, „Decompression Injury oder „DCI bezeichnet. Er wird hervorgerufen durch Abfall des Umgebungsdruckes und ist gekennzeichnet durch die Bildung freier Gasblasen in Blut und Geweben. Abhängig vom Entstehungsmechanismus können „Dekompressionskrankheit („Decompression Sickness [DCS]) und „arterielle Gasembolie („Arterial Gas Embolism [AGE]) unterschieden werden. Klinisch sind DCS und AGE oft nicht differenzierbar. Wichtige Differentialdiagnosen sind das Barotrauma des Innenohres (Ruptur der R…

Schlagworte

THERAPIE SYMPTOMATIK TRANSPORT DOKUMENTATION HILFE TRINKEN NOTFALLBEHANDLUNG BLUT BAROTRAUMA EMBOLIE HYPOGLYKÄMIE EPILEPSIE ERSTHELFER MOBILTELEFON TAUCHEN WASSER