Gedächtnis Teil 5: Prävention und Rehabilitation von Gedächtnisleistungen
ACKERMANN, A.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2008 · Heft 12 · S. 17 bis 23
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Vielzahl von Erkrankungen des Gehirns sowie Traumen führen zu Beeinträchtigungen der Gedächtnisfunktionen. Diese können von kurzfristiger Natur sein und sich, wie es in der Regel bei Gehirnerschütterungen der Fall ist, nach einiger Zeit wieder zurückbilden. Andererseits können Störungen auch längerfristig oder gar lebenslang bestehen bleiben. Gedächtnisstörungen können in jedem Alter auftreten, wobei bei Jüngeren die Hauptursachen Unfälle sowie psychische Erkrankungen oder Infektionen (z.B. Meningitis oder HIV) sind, während ältere Menschen häufiger an neuro-degenerativen Erkrankungen wie z.B. Alzheimer-Dem…