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Gedächtnis Teil 5: Prävention und Rehabilitation von Gedächtnisleistungen

ACKERMANN, A.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2008 · Heft 12 · S. 17 bis 23

Dokument
107337
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
ACKERMANN, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 47
Seiten
17 bis 23
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Eine Vielzahl von Erkrankungen des Gehirns sowie Traumen führen zu Beeinträchtigungen der Gedächtnisfunktionen. Diese können von kurzfristiger Natur sein und sich, wie es in der Regel bei Gehirnerschütterungen der Fall ist, nach einiger Zeit wieder zurückbilden. Andererseits können Störungen auch längerfristig oder gar lebenslang bestehen bleiben. Gedächtnisstörungen können in jedem Alter auftreten, wobei bei Jüngeren die Hauptursachen Unfälle sowie psychische Erkrankungen oder Infektionen (z.B. Meningitis oder HIV) sind, während ältere Menschen häufiger an neuro-degenerativen Erkrankungen wie z.B. Alzheimer-Dem…

Schlagworte

REHABILITATION TRAINING THERAPIE GEDÄCHTNIS DEMENZ PRÄVENTION AINS AUFMERKSAMKEIT MENSCHEN VERZÖGERUNG ES GEDÄCHTNISSTÖRUNGEN PATIENTEN ZEIT LITERATUR PSYCHOLOGIE