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Traumaambulanzen: Versorgungskonzept bei psychischer Traumatisierung in NRW

Andrea Möllering · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2006 · Heft 04 · S. 387-392

Dokument
1073496
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Andrea Möllering
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 7
Seiten
387-392
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Wissen um Traumatisierungen und Traumafolgestörungen hat insbesondere in den letzten Jahren zu einem differenzierten Umgang mit diesem Thema geführt. Doch dürfen neue Behandlungsmöglichkeiten traumatisierter Menschen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch in Zukunft erforderlich sein wird, entsprechende Strukturen zu schaffen, um Betroffenen einen noch besseren Zugang zu diesen medizinischen Leistungen zu ermöglichen. Einen wichtigen Beitrag zur Akutversorgung durch Gewalttaten traumatisierter Menschen leistete das Land NRW durch die Vereinbarung sog. „Traumaambulanzen”, die mittlerweile…

Schlagworte

Traumatisierung Traumaambulanzen NRW Opferentschädigungsgesetz Behandlungskonzepte Rheinische Kliniken Essen PiD - Psychotherapie im Dialog