CareLit Fachartikel

Psychologische Betrachtung der Sterbehilfe: Motive von Gesundheitsexperten: Patientenwille muss an erster Stelle stehen

NYATANGA, B.; DE VOCHT, H.; · Pflegezeitschrift · 2008 · Heft 12 · S. 682 bis 685

Dokument
107351
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
NYATANGA, B.; DE VOCHT, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 61
Seiten
682 bis 685
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

2008 war ein Jahr, in dem die Diskussion über Palliative Care und Patientenverfügungen ständig präsent war. Nicht nur trat die Ende Dezember 2007 verabschiedete Richtlinie zur spezialisierten Verordnung von ambulanter Palliatiwersorgung (SAPV) in Kraft, sondern auch die Aktionen kommerzieller Anbieter von Sterbehilfe verstärkten die Diskussion, wie das Lebensende gestaltet werden kann. In diesem Rahmen muss leider festgestellt werden, dass der Bundesrat im Sommer zwar einen Versuch unternahm, gewerbliche Sterbehilfe unter Strafe zu stellen, die Abstimmung aber vertagt wurde. Ähnlich der Fall der Patientenverfügu…

Schlagworte

THERAPIE ETHIK STERBEHILFE AKTIVE STERBEN SUIZID TOD PATIENTENVERFÜGUNGEN RICHTLINIE STRAFE KONSENS ES POLITIK BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND LEBEN