CareLit Fachartikel

Antwort (Response) auf kontrollierte ovarielle Hyperstimulation (COH) hängt von der Höhe normaler basaler FSH-Werte ab: Normal ist nicht normal!

AG Schmutzler, E Sheremeteva, J Hedderich, A Salmassi, L Mettler, W Jonat · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1073510
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
AG Schmutzler, E Sheremeteva, J Hedderich, A Salmassi, L Mettler, W Jonat
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Gewöhnliche Modulatoren der Gonadotropindosis bei der IVF-Stimulation sind: Alter, vorhergehende Response, Rauchen, Oligomenorrhoe, Hyperandrogenämie, vorhergehendes ovarielles Hyperstimulationssyndrom, antrale Follikelanzahl (AF), pathologischer basaler FSH-Wert (bFSH). Unsere klinische Erfahrung führte uns zu der Hypothese, dass auch hochnormale bFSH-Werte eine geringere Response anzeigen könnten – und evtl. eine von vornherein erhöhte Dosis erforderlich machten. Material und Methoden: Alle ART-Zyklen (558) zweier konsekutiver Jahre (2003 und 2004) wurden auf 15 Parameter untersucht: Anzahl der Zyk…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde