Neoangiogenese und VEGF–Rezeptor-Status in xenotransplantiertem und zuvor konventionell langsam kryokonserviertem oder vitrifiziertem humanem Ovarialgewebe
GS Rahimi, F Nawroth, P Mallmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Kryokonservierung von humanem Ovarialgewebe vor Beginn onkologischer Therapien mit möglichen irreversiblen negativen Einflüssen auf das Germinalgewebe stellt eine potentielle Möglichkeit zum Fertilitätserhalt dar. Material und Methoden: Die langsame Kryokonservierung sowie die Vitrifikation erfolgten in jeweils 3 Schritten. Nach dem Auftauen transplantierten wir die Ovarialgewebeproben einschließlich des unbehandelten Gewebes (Kontrolle) subcutan für 4 Wochen in 19 ovarektomierte SCID-Mäuse. Die Tiere wurden nach 4 Wochen getötet, die Ovarialgewebeproben explantiert und in DPBS aufbewahrt. Die Me…