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Makrophagen beeinflussen die endovaskuläre Trophoblastinvasion in der ersten Schwangerschaftshälfte

F Reister, J Bulmer, T Groten, S Robson, R Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1073561
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F Reister, J Bulmer, T Groten, S Robson, R Kreienberg
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei Patientinnen mit früher Präeklampsie und IUGR tragen maternale Makrophagen zu der für diese Erkrankungen typischen insuffizienten endovaskulären Trophoblastinvasion, und damit zur nicht bedarfsadäquaten Ausbildung uteroplazentarer Arterien bei. Da die endovaskuläre Trophoblastinvasion bereits in der ersten SS-Hälfte erfolgt, untersuchen wir jetzt die Lagebeziehungen zwischen Trophoblastzellen und Makrophagen in dieser Zeit. Bei 8 Frauen (13–18 SSW) wurden nach einzeitigem elektivem SS-Abbruch (d.h. ohne Wehentätigkeit) nach Entfernung der Plazenta Knipsbiopsien aus dem Plazentabett entnommen. Immunhistochemi…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde