Charakterisierung tumorsuppressiver Effekte nicht-onkogener E1a Deletionsmutanten in Ovarialkarzinomzellen
C Kurzeder, N DeGregorio, C Hanselmann, B Koppold, B Opalka, R Kreienberg, H Deissler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Innovative therapeutische Ansätze basierend auf einem intraperitonealen Gentransfer tumorsuppressiver oder pro-apoptotischer Gene könnten helfen die in fortgeschrittenen Tumorstadien regelmäßig beobachteten Chemotherapie- resistenzen zu überwinden. Erste Phase I Studien mit dem adenoviralen E1A Protein als therapeutisches Molekül waren erfolgsversprechend. Neben tumorsuppressiven Effekten wurden invitro jedoch auch potentiell onkogene Eigenschaften des Moleküls beschrieben durch eine Aktivierung des ras Signalweges. Ziel war es deshalb die tumorsuppressiven Effekte von E1A Deletionsmutanten in Ovarialkarzinomzel…