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Robert Schumanns Hand – war es wirklich eine fokale Dystonie?

G. Reichel, G. Nauhaus · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1073584
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Reichel, G. Nauhaus
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Am 29.07.2006 jährt sich zum 150. Mal der Todestag von Robert Schumann (Abb. 2). Trotz zahlreicher Versuche, die Störung der rechten Hand – die zum Ende seiner Pianistenkarriere führte – neurologisch einzuordnen, gibt es bis heute Interpretationsschwierigkeiten. Die Entscheidung Schumanns zum Musikerberuf fiel im 20. Lebensjahr. Bereits 2 Jahre später setzte eine „Fingerlähmung“ dieser Karriere ein Ende. Er versuchte, die störenden 2. und 3. Finger der rechten Hand mittels einer von ihm selbst als „Cigarrenmechanik“ bezeichneten Vorrichtung von den Tasten fern zu halten. Am 15.3.1839 schrieb er in einem Brief: D…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie