CareLit Fachartikel

Verlust der inhibitorischen Funktion von CD4+CD25+ regulatorischen T-Zellen bei Patienten mit Multipler Sklerose

N. Putzki, M. Kumar, S. Vago, E. Kreuzfelder, V. Limmroth · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1073603
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N. Putzki, M. Kumar, S. Vago, E. Kreuzfelder, V. Limmroth
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Multiple Sklerose (MS) wird als inflammatorische demyelinisierende Erkrankung angesehen, die sekundär aufgrund einer Autoimmun-Reaktion gegen Eigenantigene in einem genetisch suszeptiblem Individuum entsteht. Die autoaggressiven Prozesse beinhalten T-Zellaktivität gegen Myelin Basisches Protein (MBP), einem Bestandteil des Myelins. CD4+CD25+ regulatorische Zellen, sog. Tregs, spielen eine wichtige Rolle in der Kontrolle der Autoimmunität durch supprimierend wirkenden autoreaktive T-Zellen. Ziel der Studie ist die Untersuchung der Funktion von T-regulatorischen Lymphozyten in unbehandelten Patienten…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie