CareLit Fachartikel

Einsatz von 3D-Ultraschall zur Darstellung der Trichterbildung bei Patientinnen mit Cervixinsuffizienz – eine neue Methode zur genauen Quantifizierung und Verlaufsbeobachtung?

M Büchner, B Seelbach-Göbel · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 10

Dokument
1073641
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M Büchner, B Seelbach-Göbel
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-10-10 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die meist symptomlose Erweiterung des inneren Muttermundes, bislang dargestellt als Trichterbildung im 2D- Ultraschall, stellt einen signifikanten Risikofaktor für Frühgeburtlichkeit und vorzeitigen Blasensprung dar. Die Darstellung des Ausmaßes einer Trichterbildung in der transvaginalen 2D- Sonographie kann durch einige Störfaktoren, wie unterschiedliche Ausdehnung in coronarer und sagittaler Ebene beeinflusst werden. Kann die Bestimmung eines Trichtervolumens mittels 3D- Sonographie eine geeignete Methode zur genauen Quantifizierung und Verlaufsbeobachtung darstellen? Patienten und Methode: I…

Schlagworte

Sonographie Trichterbildung Methode Mittels Darstellung Cervixinsuffizienz Quantifizierung Patientinnen Genauen Verlaufsbeobachtung Ultraschall Störfaktoren Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound