Einsatz von 3D-Ultraschall zur Darstellung der Trichterbildung bei Patientinnen mit Cervixinsuffizienz – eine neue Methode zur genauen Quantifizierung und Verlaufsbeobachtung?
M Büchner, B Seelbach-Göbel · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Die meist symptomlose Erweiterung des inneren Muttermundes, bislang dargestellt als Trichterbildung im 2D- Ultraschall, stellt einen signifikanten Risikofaktor für Frühgeburtlichkeit und vorzeitigen Blasensprung dar. Die Darstellung des Ausmaßes einer Trichterbildung in der transvaginalen 2D- Sonographie kann durch einige Störfaktoren, wie unterschiedliche Ausdehnung in coronarer und sagittaler Ebene beeinflusst werden. Kann die Bestimmung eines Trichtervolumens mittels 3D- Sonographie eine geeignete Methode zur genauen Quantifizierung und Verlaufsbeobachtung darstellen? Patienten und Methode: I…